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Freitag, 12. Juli 2019

7.7.2019 Ahsen, Nest am Friedhof

Auch in Ahsen war ich seit 2 Wochen nicht mehr.
Ich habe aber gehört, dass die Jungstörche flügge sind.
Davon war gegen Mittag nicht viel zu sehen.
Das Trio stand im Nest.


Ich wartete noch eine Weile, fuhr dann erst mal nach Olfen.
Auf dem Rückweg fuhr ich noch einmal an dem Nest vorbei.
Nun sah ich, dass der Storchenmann om Nest lag und die 3 Jungen nicht weit vom Nest etwas unentschlossen auf der Wiese spazierten.



Irgendwann reichte es den Lütten wohl und sie flogen nacheinander ins Nest.


Man sieht noch einen ziemlichen Größenunterschied zwischen den Jungen und dem Altstorch.


Die Jungen bettelten dann gleich.
Der Alte verließ dann aber fluchtartig das Nest.



Nun döste der Storch auf der Wiese weiter .


Und die Jungen waren wieder daheim im Nest.




Sonntag, 2. Juni 2019

1.6.2019 Ahsen und Olfen.

Endlich mal schönes Wetter, aber gleich wieder so heiß.
Ich bin Richtung Ahsen und Olfen gefahren, erste Station war Ahsen, das Nest am Friedhof.
Gerade als ich dort ankam, schwebte Vater Storch ein und fütterte die Jungen.
Die sind ganz schön propper.





Weiter zu Haus Vogelsang. 
Auf den Teichen dort brütet ein Paar Schwäne. Bin gespannt, ob sie in diesem Jahr Erfolg haben.
Auf dem Dach von Haus Vogelsang eine Bachstelze.


Eine Dorngrasmücke schmetterte ein Lied.


Hier sind auch drei Junge im Nest und ihnen geht es gut.
Hier hat Frau Storch den Nachwuchs betüddelt.



Kleines Wiesenvögelchen auf der Weide vor mir.


Weiter Richtung Olfen.
Im Nest in der alten Steveraue gibt es 4 Jungstörche.
Sie waren alleine zu Hause, die Hitze bremste ihre Aktivität.
Einer der Lütten stand mal kurz auf, aber das wars dann.


Ein Foto von letzter Woche, vier Orgelpfeifen.


In der Stever quakten etliche Teichfrösche.


Einer machte dicke Backen.


Weiter zur neuen Steveraue.
Dort wird besonders gewissenhaft und ausdauernd gebrütet.
Mal wieder.
Leider sieht es so aus als würde aus dem Gelege wie auch im letzten Jahr wieder  keine Nachwuchs schlüpfen.
Schade.
Rätselhaft warum diese Störche keinen Nachwuchs haben.




Auf dem Rückweg mal kurz bei den Konigpferden vorbei geschaut.


Mittwoch, 10. April 2019

7.4.2019 Willkommen im Leben.

Sonntag in Ahsen, bei Haus Vogelsang.
Ich wollte nach den Störchen sehen, dort war alles ruhig.
In einiger Entfernung lag eine Kuh auf der Weide.
Dort lebt eine robuste Rasse, Aubrac Rinder, die Rinder sind ganzjährig draußen.
Ich dachte sie hat sich hin gelegt zum Wiederkäuen.
Aber als ich richtig hinschaute, sah ich dass sie gerade ein Kalb zur Welt brachte.
Alles passierte für mein Gefühl ziemlich schnell und wohl auch ganz stressfrei für Mutter und Kalb.




Da musste ich lachen:
Vorne fressen, hinten pressen.


Und da war es schon, verdeckt von der Mama.



Sofort begann die Kuh die Fruchtblase zu entfernen und ihr Kalb trocken zu lecken.



Da lunst es schon um die Ecke.








Und noch ein Küsschen von der Mama. 
Sie legte sich dann noch mal hin und Kuh und Kalb ruhten sich von den Strapazen aus.


Ich hab' mit dem allen nix zu tun.
Der Brocken ist mir viel zu schwer.





Mittwoch, 3. April 2019

31.3.2019 Ahsen und Olfen

Sonntag ging es mal wieder nach Ahsen und Olfen.
Am Sonntag vor einer Woche wurde noch nicht gebrütet.
Aber nun zeigte sich ein anderes Bild.
Erste Station war das Nest am Schützenplatz.
Dort war der Storchenmann auf dem Nest und brütete. Er saß auf dem Nest, ab und zu wendete er die Eier.

Auf Mäusejagd, eine Bauernhof Katze.


Weiter ging es zum Nest bei Haus Vogelsang. Auf dem Weg dorthin eine große Überraschung. Ungefähr 50 Rauchschwalben  flitzten über den Fluß Lippe, saßen z.T. auf den Oberleitungen.
Auch eine Uferschwalbe konnte ich entdecken.



Auch die Schnecken haben Frühlingsgefühle.



Ein Storch bei der Brutpflege, der Partner war nicht in Sicht.


Weiter ging es Richtung Olfen.
Nahe Haus Vogelsang ein beringter Storch, ich dachte es wäre der Partner.
Aber zu Hause am Computer konnte ich die Ringnummer lesen, es war ein Fremder.
Bin mal gespannt, woher dieser Storch kommt.


Olfen, alte Steveraue.
Die Störchin brütete und 4 Störche, 2 beringte, 2 unberingte standen in einiger Entfernung in der Steveraue.
Einer dieser Störche war der Storchenmann und der Haudegen zeigte den 3 Fremden sehr deutlich, dass sie unerwünscht sind. 
Nach kurzer Zeit hatte er die Fremden vertrieben.



Na, wie habe ich das gemacht?


Auch die Halligstörche, die Austernfischer, sind wieder an der Stever eingetroffen.


Weiter zur neuen Steveraue.
Dort bewachte der Storchenmann das Gelege.


Kurz darauf kam die Störchin.
Und dann....



Einen neuen Bewohner hat die Steveraue seit Sonntag.
Ein Heckrind Kalb wurde am Sonntag geboren.


Auf dem Rückweg konnte ich noch diesen hübschen Buntspecht bewundern.