Dienstag, 11. Juni 2013

11.06. The same procedure as last year....

....The same procedure as every year.
Heute am späten Nachmittag sind unsere Jungstörche beringt worden.
Sie bekamen die Ringnummern DEW 0X290 und DEW 0X291.
Ihre Namen sind Christel und Ulrich.
In der Dorstener Zeitung gibt es online auch schon einen Artikle über die Beringung und über die Paten der Jungstörche.


Der Beringer, M. Jöbges berichtete, dass es den 2 Jungstörchen gut geht, sie wirken gut genährt, das Nest ist sauber und frei von Müll oder Unrat.
Der 3. Jungstorch, der Kleinste, lag tot unterm Nest.
Am Freitag späten Mittag wurde er noch lebend gesehen, um 16 Uhr, nur etwas später war er verschwunden.

Vor der Beringung, die Störche waren noch ahnungslos, gab es noch eine Stärkung. 


 Kurz darauf flog der Altstorch ab, die Lütten waren alleine 


Los gehts, der Trupp rollt an.


Ganz schön hoch

Alles wird im Bild festgehalten.


Während die Beringung noch in vollem Gange war, kam Luise zurück. Sie kreiste immer wieder um das Nest, traute sich aer nicht zu landen.


Aus sicherer Entfernung beobachtete sie den ganzen Spuk vom Spielnest aus.  


Als der Trupp Menschen und Maschine sich wieder vom Nest entfernt hat, flog sie erst mal auf die Wiese hinterm Nest, kam nach einigen Minuten zurück:
Die Jungen waren schon aus der Akinese erwacht und hatten nur eins im Kopf: FUTTER!!  


Beringungen bei schönem Wetter machen durstig, also flog sie vom Nest und holte Wasser aus dem Teich.  


 Zurück zum Nest 


 Das tut gut.


 Vielen Dank auch an die Firma Engbers aus Bottrop, die jedes Jahr den Hubsteiger unentgeltlich zur Verfügung stellt. Der Hubsteiger Fahrer macht das alles auch unentgeltlich in seiner Freizeit.

Die Störche am Heesenhof bei Rheinberg wurden am Wochenende bering.
Der WDR brachte einen Filmbericht darüber in der Lokalzeit Duisburg

 Und in der WAZ gab es einen Zeitungsartikel darüber:
Ein Ring für den Nachwuchs

Der Storchenmann aus Rheinberg ist ein Kind von Werner und Luise.

Kommentare:

  1. Was ich wirklich nicht verstehe, ist, dass man den Störchen diese fürchterlichen Namen geben muss. Kann man es nicht einfach bei dem Ring belassen?

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  2. Hallo Hanne Kirschner, ich sehe das nicht so eng. Die Störche wissen von nichts, denen tut es nicht weh und wenn sie ausgeflogen sind, ist die Sache mit den Namen erledigt. Auf der anderen Seite ist es doch eine Anerkennung für das Engagement und die viele ehrenamtliche Arbeit, die die Mitglieder der Heimatvereine in Hervest und in Rhade leisten. Eben ein "Danke".
    Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende. Doris

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  3. Hallo Doris,
    ja genau so sehe ich das auch! In der Hauptsache ist doch, das es den Kleinen und großen Störchen gut geht! Und die Namensgebung ist doch eine schöne Geste und ich denke es motiviert doch ein Stück weit, sich auch weiterhin zu engagieren.
    Liebe Knuddelgrüße,
    Tina

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