Donnerstag, 11. Juli 2019

7.7.2019 Ofen, alte Steveraue

Am Sonntag war ich mal wieder in Olfen und war neugierig, ob hier auch die Jungstörche flügge sind.
Von der Brücke aus sah ich die Konik Wildpferde und Heckrinder an dem Steverufer.


Auf dem Nest waren die 4 Jungstörche und lange Zeit tat sich gar nichts dort oben. 
Sie ruhten und machten ein Schläfchen.
Ein wenig Action gab es doch.


Am interessantesten war das Neuntöter Paar.
Er war etwas entfernt auf der Jagd, das Weibchen war in der Nähe meines Standortes auf Futtersuche.
Vielleicht sind die Jungen bald flügge.


Irgendwann wurde die Truppe oben im Nest dann doch noch aktiv.
Der erste Jungvogel flog auf einmal los und drehte eine Nestrunde, kam dann aber zurück aufs Nest.



Nun verabschiedete sich ein Jungstorch nach dem anderen und flog los.
Das Quartett flog nicht weit, landete in der Wiese, leider hinter einem Baum.
Alle 4 Jungvögel sind auch hier flügge.

 




Nach einiger Zeit kam das Storchen Weib, landete auf dem Horst...


...startete gleich wieder durch.


Das war das Signal für die Jungen
Ab aufs Nest,  es gibt was zu futtern!!







Auch die Störchin kehrte zurück, hatte aber Probleme auf dem Nest, mitten zwischen der temperamentvoll bettelnde Brut, zu landen.



 Bei der Fütterung ging es ziemlich wild zu.
Ein paar mal sah es aus, als würde ein Störchli aus dem Nest purzeln.
Aber zu guter letzt blieben alle 4 oben und bekamen ihren Teil der Mahlzeit.





Es warschon ziemlich spät und mich plagte auch ein Hungergefühl.
Da ich bei der Fütterung nichts abbekommen habe, machte ich mich auf den Weg nach Hause.


Mittwoch, 10. Juli 2019

9.7.2019 Drei Jungstörche am Teich.

Am späten nachmittag in Dorsten Hervest.
Der Nachwuchs von Werner und Luise spazierten durch den Teich unter ihrem Nest.
Noch ist etwas Wasser da, aber bald wird er sicher so gut wie trocken sein, wie im letzten Jahr.
Es ist viel zu trocken und der Regen fehlt
Aber den Lütten gefiel es wohl.






Eine Fasanenhenne mit 5 Jungvögeln hielt sich auch im Uferbereich auf.
Alle gemeinsam wollten nicht aufs Bild.








Und wer piepte über mir im Baum?
Ein Baumpieper.



Irgendwann kamen die Heckrinder um zu trinken, das war den Jungstörchen nicht ganz geheuer und sie flogen wieder aufs Nest.





Die Elternstörche sind längst ausgezogen, in ihr Nest in der Pappel.


Vor ein paar Tagen wurden auch die Jungstörche auf dem anderen Hervester Nest beringt.
Hier ist ein Zeitungsartikel dazu

STORCHENFAMILIE ERHÄLT IHRE RINGE
Horst und Walburga mit Rolf und Hermann

"Das Jungtier mit der Ringnummer DEW 2V 122 heißt Rolf und mit der Ringnummer DEW 2V 123 Hermann. Die vier Namen stammen allesamt von verdienten Mitgliedern des Heimatvereins: Horst u. Walburga Papenfuß, Rolf Jäger und Hermann Große-Pawig."

Mittwoch, 3. Juli 2019

2.7.2019 Essen fassen!

Die Jungstörche spazierten über die Wiese, das Nest war leer.


Und wie lockt man die Youngster wieder ins Nest?
Natürlich mit Futter.
Denn selbst versorgen können sich die Lütten noch nicht.
Aber so  ein paar Happen zwischendurch schnappen sie sich schon.
Werner flog das Nest an


Störchli 1 kam sofort angeflogen.


Hungriger, bettelnder Babystorch.....


Bloß weg von diesem kleinen Gierschlund.


Störchli 2 kam eingeschwebt.


Der Storchenvater kam auch zurück, wurde freudig vom Jungvolk begrüßt.


Störchli Nummer 3 landete ebenso.


Nun gab es Abendbrot.


So schnell wie möglich machte sich der Futterexpress auf den Weg.


Es ging ins Spielnest in der Pappel, dort ist Ruhe vor den bettelnden Jungen.


Gute Nacht.