Samstag, 7. Juni 2014

6.6. Am Abend

Gestern Abend in Hervest.
Eugen war mit Luise auf dem Nest und hat fleißig seine Flügel trainiert und dabei schon eine beachtliche Spannweite gezeigt.
 


Storch Werner saß schon in seinem Schlafbaum 


 Luise ließ den Kleinen kurz allein, flog an den Teich und holte Wasser.

  Prinz Eugen auf seinem Thron. 
 
 
 Die Dusche tat gut. 
 
 

Dienstag, 3. Juni 2014

3.6. Die Beringung in Dorsten Hervest.

Das ist Eugen.
Sein offizieller Name ist DEW 0X288.
Der kleine Storch wurde heute beringt.
Hier ahnt er noch nichts von seinem "Glück"
Sitzt mit Mama Luise auf dem Nest und denkt an nix Böses

Auf einmal gibts Unruhe rechts vom Nest.
gegen 18 Uhr kam der Hubsteiger. Wie jedes Jahr wurde er wieder von der Firma Engbers aus Bottrop freundlicherweise zur Verfügung gestellt.  
 Die Rinder staunten auch nicht schlecht. 


 Luise beobachtete 


Das Ungetüm kam ans Nest, sie legte sich mit ihrem Nachwuchs flach ins Nest. 


 Als der Korb dann nach oben fuhr... 


 ..ergriff sie die Flucht 


 flog ein paar Runden um das Nest und landete dann in der Pappel und schaute aus sicherer Entfernung zu.


 Nachdem der Hubsteiger die Wiese verlassen hatte, kehrte sie ins Nest zurück 


 Gegen 18:45 Uhr kehrte Werner zum Nest zurück.
Der Kleine war noch nicht aus der Akinese erwacht.
Also flog Werner noch einmal in die Wiese. 


 Er spazierte noch am Teich entlang. 


 Danach flog er wieder zurück zum Nest, Luise flog davon.
Erst gegen 19:30 Uhr erwachte der Kleine aus der Akinese.
Das hat ungewöhnlich lange gedauert in diesem Jahr.

Der Beringer, M. Jöbges sagte, dass der Kleine einen guten Eindruck macht und gut genährt ist.

Auch in Dorsten Rhade wurden 2 Jungstörche beringt:
 Jupp DEW 8X193 und Josef DEW 8X194

Montag, 2. Juni 2014

1.6. Olfen

Sonntag stand wieder ein Ausflug nach Olfen auf dem Plan.
An der Füchtelner Mühle entdeckte ich die Kanada Gänse. Sie waren mit ihren Gösseln unterwegs.
7 junge Gänse führt dieses Paar.


Im Nest der Storch und ein Jungtier. Ich denke mal, hier ist es auch nur ein Einzelkind in diesem Jahr.


Überall blühen im Moment Mohnblumen.

Weiter ging es zum anderen Nest.
Dort hat leider das jüngste Küken die nass-kalte Witterung nicht überlebt.
Es sind nur noch 2 Kleine im Nest.
Denen geht es aber gut, sie machen einen prima Eindruck und werden gut von den Eltern versorgt.




Wenn man gut gegessen hat....


Es wird auch schon fleißig geübt.


Ist er nicht entzückend?


An der Stever gibt es im Moment viele bunt schillernden Libellen.



Haus Vogelsang in Ahsen.
Keine Ahnung, was dort los ist.
Ob es schon Nachwuchs gibt oder nicht, kann ich auf die Entfernung nicht erkennen.
Vielleicht ist es in einer Woche besser zu sehen.


Freitag, 30. Mai 2014

30.5. Endlich mal ein trockener Tag.

Heute Abend habe ich wieder nach unserem kleinen Storch geschaut.
Anscheinend geht es ihm wirklich gut und er hat die Nässe und Kälte gut überstanden.
Die Altstörche sehen etwas mitgenommen aus, das Gefieder ist nach dem vielen Regen ziemlich dunkel und schmuddelig.
Der Kleine sieht dagegen strahlend weiß aus. 



 Sing!!!! Drossel.
Der Eisvogel war auch wieder am Teich unterm Nest. Ich glaube, es ist ein Jungvogel.
Die Gefiederfarbe ist matter als bei den Altvögeln üblich.
Seine Ausbeute beim Fischfang war auch nicht sehr groß.
Scheinbar ist er noch unerfahren.

Noch mehr Nachwuchs bei den Heckrindern.


Donnerstag, 29. Mai 2014

29.5. Die nächste Regenperiode ist hoffentlich überstanden.

Seit Montag hat es fast durchgehend geregnet und es ist auch ziemlich kalt geworden.
Natürlich habe ich mich um unser Storchenkind gesorgt.
Heute gegen Mittag hörte der Regen endlich auf und ich fuhr nach Hervest, war ziemlich Bange. Glücklicherweise haben er und seine Eltern dieses nass-kalte Wetter einigermaßen gut überstanden.
Er wurde gefüttert, hat gefuttert und was vorne rein kam, kam hinten auch wieder raus.
Er war lebhaft und machte keinen geschwächten Eindruck.
Der Regen hatte zwar aufgehört, es blieb aber immer noch dunkel.

Schichtwechsel 





 Noch etwas Erfreuliches:
Das nächste Neuntöter Revier ist besetzt. Auch hier konnte ich ein Paar beobachten. 



Freitag, 23. Mai 2014

23.5. Flügeltraining

Nach den schwülen Tagen und dem vielen Regen seit gestern klarte das Wetter heute Nachmittag endlich mal wieder auf.
Die Sonne kam raus und der Himmel wurde blau. Ein Grund, mal wieder Werner und Luise und ihren Nachwuchs zu besuchen.
Der Kleine ist schon wieder gewachsen und hat sich gut entwickelt.
Den heftigen Regen gestern hat er gut überstanden.


Er wird ja auch von seinen Eltern gut versorgt.




Und weiter üben.


Gegen Abend verschwand Werner wieder in seinem "Schlafzimmer"
Dort verbringt er immer die Nächte wenn der Nachwuchs größer ist.


Ein blasser Admiral im Holunder


Gute Nacht


Montag, 19. Mai 2014

18.5. Olfen

Am Sonntag stand bei herrlichem Wetter mal wieder ein Ausflug nach Olfen auf dem Plan.
Erster Stop war das Nest in der alten Steveraue, an der Füchtelner Mühle.
Das Nest ist schlecht einsehbar, aber ich denke, ich habe 2 Küken gesehen.
Aufs Bild wollte leider nur ein Kleines.


Weiter ging es zum Nest in der neuen Steveraue.
Dort sitzen 3 muntere Küken im Nest. 
2 große und ein etwas kleineres Küken.
Hier hat gerade die Störchin Dienst.


Kurze Zeit später kam der Storch und brachte Futter.
Eins der Großen hat einen ziemlich großen Happen erwischt,
aber der Kleine kam auch nicht zu kurz.






Eine seltsame Beobachtung habe ich im Video festgehalten:
Der Storch kam, würgte Futter aus, die Jungen haben gefressen, die Störchin aber auch.
Kurz darauf flog der Storch wieder davon, die Störchin blieb bei den Jungen.

Der kleine Esel ist kräftig gewachsen.
Schade, dass immer Leute dort herum laufen.
Vielleicht ergäbe sich ja sonst mal die Gelegenheit..... ;-)
Aber seine Mama passt auch immer gut auf ihn auf.



Dann zum letzten nest, Haus Vogelsang in Ahsen.
Dort sieht es aus, als hätte der Schlupf begonnen.
Als ich kam war der Storch auf dem Nest. 
Er saß mal auf dem Gelege, dann stand er wieder auf, stocherte im Nest, setzte sich wieder, stand wieder auf, stocherte, setzte sich wieder...
Dann kam die Störchin, übernahm das Gelege und das Spiel stzte sich fort:
Aufstehen, stochern, hinsetzen, aufstehen.
Eine Fütterung konnte ich bei der Ablösung aber nicht beobachten.
Er knibbelt an ihr.