Dienstag, 11. März 2014

10.3. Frühlingsgefühle

Frühlingsgefühle überall.
Die Kanadagänse balzten auf dem Teich unterm Storchennest und gingen dann auch zur Familienplanung über. 
Es wäre schön, wenn sie wieder ihre Küken auf dem Teich zeigen würden. Kommentiert wird das alles von einer Nilgans.

 
Die Kröten konnten mit ihrer Last auf dem Rücken gar nicht schnell genug den Teich erreichen um zu laichen.
 

 
Der Storch brachte Nistmaterial hoch zum Nest.
 
 
Außerdem hatte er ebenfalls die Nachwuchsplanung im Sinn.
 

Sonntag, 9. März 2014

9.3. Dorsten, Olfen, Lippramsdorf

Heute Vormittag in Hervest.
3 fremde Störche kreisten einige Zeit überm Nest.
Sie attackierten aber nicht ernsthaft, sahen sich alles von oben an.
Sie entfernten sich, kehrten nach einiger Zeit zurück.
Die Störche veließen auch ihr Nest, flogen ihnen nach, kehrten wieder zurück.
Nach ungefähr einer Stunde war wieder Ruhe.



So viel Zeit muss sein,


Die Krötenwanderung hat begonnen.


Direkt in den Schnabel der Krähen.


Weiter ging es Richtung Olfen.
In der alten Steveraue, an der Füchtelner Mühle war alles ruhig, beide Störche suchten nach Futter in der Wiese.
Leider waren sie ziemlich weit weg.
Dann fuhr ich zum nächsten Nest, in der neuen Steveraue.
Dort ist auch ein Storch angekommen, aber es ist keiner der Brutstörche aus dem Vorjahr.
Er trägt einen seltsamen Ring, auf dem man weder Zahlen noch Buchstaben erkennen kann,


Er bastelte ein wenig am Nest


Und ging dann auf Futtersuche an einen toten Steverarm.


Dort holte er sich ein paar Frösche aus dem Schlamm.


Auf dem Rückweg fuhr ich durch Lippramsdorf.
Dort sah ich zu meiner Freude, dass sich dort in den wiesen 2 Störche aufhielten.
Ob es die Horstbesitzer sind wird sich zeigen, wenn die Ringe abgelesen sind.
Leider waren sie auch weit weg von mir.
Sie waren auf Futtersuche links vom Nest.


Dann noch mal in Hervest vorbei geschaut.
Dort war alles ruhig.


Freitag, 7. März 2014

7.3. Rhade, Dingdener Heide, Bislich

Mit meiner Freundin Wendy und ihrer besseren Hälfte habe ich heute einen Ausflug Richtung Niederrhein gemacht.
Unser erster Halt war Dorsten Rhade.
Dort haben wir die Störche beim Frühstück in den Rhader Wiesen getroffen. 
Er ist unberingt, sie beringt mit einem ELSA Ring



Weiter ging es dann nach Versunken Bokelt.
Dort sahen wir Graugänse, Kormorane, Möwen, Haubentaucher, Kiebitze, Enten, Reiher und Halligstörche. (Gefällt mir besser als Austernfischer)


 Weiter ging es in die Dingdener Heide. Dort sah und hörte ich die erste Heidelerche dieses Jahres.
Außerdem konnten wir Kiebitze, Blessgänse, Graugänse, Nilgänse, Rostgänse, Brachvögel und verschiedene Enten beobachten.

Die Dingdener Störche entdeckten wir etwas entfernt von der Straße bei ihrer Futtersuche auf einer Wiese vor einer großen Gruppe Blessgänse. 


 Auf einmal flogen alle Blessgänse fast gleichzeitig auf und waren wie eine Wand hinter den Störchen. 




 Ein großer Teil dieser Gänse flog dann auch schnatternd und piepsend direkt auf uns zu und über uns hinweg.
Ein unbeschreibliches Gefühl!!!
Erstaunlich war, dass die Störche bei dem Spektakel ganz ruhig und unbeteiligt blieben. 


Auf unserem weiteren Weg entdeckten wir diesen hübschen Bussard auf einem Zaunpfahl.


Auf dem Weg nach Bislich machten wir noch kurz Halt bei Schloß Ringenberg.
Der Trauerschwan war nicht angetan von unserem Besuch, zeigte uns seine Abneigung und ging auf uns los. Seine Holde sitzt schon auf dem Nest, da verteidigt er eben sein Revier. 


 Die Bislicher Kirchenstörche trafen wir auf dem Nest an. 


 Nun ging es zum Mittagessen ins Forellenstübchen.
Dort auf dem Gelände gibt es auch ein Storchennest. Das Männchen kam am Donnerstag vor einer Woche dort an und hat uns klappernd begrüßt. 




Dann ging es wieder Richtung Heimat. Wir haben noch in Hervest vorbei geschaut und fanden dort alles unverändert vor.
Agatha Christie haben wir übrigens auch getroffen.
Es war ein richtig schöner und beeindruckender Tag.

Ach ja:
In Rheinberg, bei Orsoy auf dem Heesenhof ist der Storchenmann eingetroffen.
Das ist ein Nachkomme von Werner und Luise aus Dorsten. 
Hier ein Artikel aus der WAZ.


 Hoffentlich kommt nun auch bald sein Weibchen.


Donnerstag, 6. März 2014

5.03. Storchenakrobatik und Futtersuche

Gestern kamen die Störche erst gegen 18 Uhr von ihrem Ausflug zurück.
Erst gab es noch ein wenig Akrobatik auf dem Nest zu sehen, dann flog der Storchenmann auf die Wiese neben dem Nest und hat sich noch ein paar Happen für die Nacht gesucht.




Dienstag, 4. März 2014

4.3. Eine neue Störchin in Dorsten Rhade

Bei den Dorstener Störchen wird im Moment eine Menge durcheinander gewirbelt.
Im Hervester Nest sitzen 2 neue Störche und auch in Dorsten Rhade tut sich einiges.
Siggi aus Haltern konnte die neue Störchin aus Dorsten Rhade ablesen.
Die Ringnummer lautet DEW 7X346.
Laut Beringungszentrale wurde diese Störchin am 29.06.2010 von Dr. Alfons Bense in Lübbecke, Kreis Detmold beringt.
Die Störchin wurde auch im Jahr 2013 in Hausdülmen im Münsterland abgelesen.
Allerdings ist das nicht Agnes, die Störchin der Vorjahre. Sie hat eine andere Ringnummer.
Wenn Agnes zurück kehrt, wird es sicherlich Ärger geben.
Und hoffentlich geht es dann glimpflich ab.
Eine gute Nachricht gibt es aber auch.
Wendy erzählte mir dass Günter, ein Nachkomme von Werner und Luise und seine Partnerin seit einigen Tagen wieder auf dem Heesenhof nahe Orsoy am Rhein eingetroffen sind.

Montag, 3. März 2014

2.3. Dorsten, Üben, üben, üben

In Dorsten Hervest habe ich beide Störche mal endlich auf dem Nest getroffen.
Und endlich mal bei Sonnenschein.
Der Bad Rothenfelder Storch war sehr fleißig, flog immer wieder nach unten, brachte Nistmaterial hoch ins Nest.
Der unberingte Storch hat im Nest die Sonne genossen.
Beide Störche kann man gut auseinander halten.
Er ist beringt und hat ein sehr weißes Federkleid.
Sie ist hat ein eher beiges Federkleid und ist nicht beringt.







Und wieder zurück vom Baumarkt.


Bei der Kopulation müssen sie noch ein wenig an der Technik feilen.
Aber es sieht schon mal ganz gut aus.
Bald werden sie den Bogen raus haben.



In Dorsten Rhade sind inzwischen auch 2 Störche angekommen.
Einer davon ist unberingt.
Das könnte das Männchen der Vorjahre sein.
Ludger ist unberingt.
Der zweit Storch ist beringt, konnte von Siggi abgelesen werden.
Die Ringnummer ist aber eine andere als die Nummer der Störchin Agnes aus den Vorjahren.

Sonntag, 2. März 2014

2.3. Olfen, die Freibad Saison ist eröffnet.

In die alte Steveraue in Olfen sind die Störche des Vorjahres zurück gekehrt.
Siggi konnte den Storchenmann ablesen.
Es ist Rebell, DEW 5X828.
Ein alter Bekannter, der auch schon mal in Dorsten Hervest für Wirbel gesorgt hat.
Seine Partnerin Eva ist unberingt, wie auch schon im Vorjahr.
Als ich dort ankam, waren beide Störche im Nest.
Aber er flog bald nach unten und landete bei den Konik Wildpferden.


Er flog dann über die Stever an das andere Ufer und ging auch von dort ins Wasser.
Dort nahm er dann ein ausgiebiges Bad.
Seine Partnerin sah vom Nest aus zu und folgte ihm und spazierte auch in die Stever um zu baden.








Eva


Saubere Störche beim Gefieder trocknen.


Die Konik Pferde haben Nachwuchs.
Ein Hengstfohlen wurde vor ca. 3 Wochen geboren.







In der neuen Steverau sind die Störche noch nicht angekommen.